Walnussflöckchen mit Zimt

Gleich noch ein Aufwärmerle aus der vorweihnachtlichen Backstube, meine Walnussflöckchen mit Zimt. Diese ersten Plätzchen der Saison schmecken einfach besonders köstlich! Damit backe ich mich alle Jahre wieder »warm« für die größeren Herausforderungen in der Weihnachtsbäckerei.

Walnussflöckchen mit Zimt

Der Teig für die Walnussflöckchen ist mit wenigen Zutaten ganz schnell geknetet. Dann nur noch ein bisschen kühlen, zu kleinen Kugeln rollen und kurz backen. Schon könnt ihr euch vom nussig-zimtigen Aroma der selbst gebackenen Plätzchen verzaubern lassen. Interessiert? Los geht’s:

Für etwa 40 Stück
150 g Mehl
60 g gemahlene Walnüsse
1 Msp. Backpulver
75 g Zucker
½ TL Zimtpulver
90 g kalte Butter
1 Eigelb
Puderzucker zum Bestäuben

Mehl, Nüsse, Backpulver, Zucker und Zimt in einer Schüssel mischen. Die Butter in kleine Stücke teilen. Dann Butterstückchen und Eigelb zur Mehlmischung geben und alles rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühlen.

Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen, ein Backblech mit Backpapier belegen. Aus dem Teig etwa 40 Kugeln (zwischen haselnuss- und walnussgroß) formen. Die Kugeln mit etwas Abstand aufs Blech setzen und mit einer Gabel etwas flach drücken. Dabei die Gabel immer wieder in Mehl tauchen, so klebt nichts fest.

Die Flöckchen im Ofen (Mitte) in etwa 12 Minuten zartbraun backen. Mit dem Papier vom Blech ziehen und abkühlen lassen. Die Plätzchen dünn mit Puderzucker bestäuben. Zum Aufbewahren in eine Dose schichten, so bleiben sie etwa 3 Wochen frisch.

petraMamas Tipp Zusätzliches Aroma bekommen die Plätzchen, wenn ihr die Walnüsse kurz in einer Pfanne ohne Fett anröstet. Aber nur so lange, bis sie duften. Die Nüsse dann abkühlen lassen und mit dem Mehl mischen. Zur Abwechslung könnt ihr auch fein zerdrücktes Instant-Kaffeepulver statt Zimt unter das Mehl mischen. Damit schmecken die Flöckchen etwas kräftiger.
Wer Lust auf den Klassiker hat, der bäckt meine oberzarten Schneeflöckchen mit Vanille. Das Rezept gibt‘s hier.