Nutella-Taler

Nutella-Taler_3Wir starten in die vorweihnachtliche Backsaison – pünktlich zum 1. Advent! Los geht es mit schnellen, kleinen  Nutella-Talern.
Den Teig dafür habe ich hier schon mal vorgestellt. Aber heute verwandelt er sich geschwind in kunterbunte Nutella-Taler. Die machen sich gut auf dem Bunten Teller oder in Tütchen zum Verschenken. Bei der Deko könnt ihr wählen zwischen schlichten Zuckerstreuseln oder einer Deluxe-Version mit Schokoplätzchen.

Für etwa 80 Stück
185 g weiche Butter
220 g Nuss-Nugat-Creme (z. B. Nutella)
75 g Rohrohrzucker oder brauner Zucker
250 g Mehl
200 g bunte Zuckerstreusel
100 g Schokoplätzchen mit Nonpareilles (für die Deluxe-Version)

Butter, Nuss-Nougat-Creme und Zucker mit dem Handrührgerät zu einer glatten Creme verrühren. Das Mehl in zwei Portionen unterrühren. Den Teig in vier Portionen teilen. Die Portionen dann auf Frischhaltefolie zu Rollen (2 cm Ø) formen. Die Rollen vollständig in die Folie einwickeln und mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Nutella-Taler_StreuselDanach den Backofen auf 160 °C (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen, zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Die Zuckerstreusel auf eine längliche Platte streuen und die Teigrollen darin wälzen, bis sie rundum mit Streuseln bedeckt sind.

Die Rollen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf die Backbleche legen. Die Taler im heißen Backofen (Mitte) 12–15 Minuten backen. Danach herausnehmen. Für die Deluxe-Version sofort die Schokoplätzchen darauflegen und leicht andrücken. (Durch die Hitze schmilzt die Unterseite der Plätzchen und sie kleben an den Talern fest.) Die Taler dann mit dem Papier vom Blech ziehen und auf einem Küchengitter abkühlen lassen.

Nutella-Taler_DeluxeMamas Tipp Die Ruhezeit im Kühlschrank lässt sich geschickt abkürzen: Legt die Rollen einfach ins Tiefkühlfach, bis sie schnittfest sind. Die Nutella-Taler schmecken am besten frisch gebacken. Zum Aufbewahren schichtet man sie in eine luftdicht schließende Dose, darin sind sie etwa 2 Woche haltbar. Und wer lieber meine »original« Nutellabrote backen möchte, hier geht’s zum Rezept.