Linsencurry mit Kurkuma

Oh Leute, ist das kalt draußen! Was hilft nur gegen diesen eisigen Frost? Noch ein Pullover? Nein, lieber etwas Warmes auf dem Teller, das mich von Innen wärmt. Mein Linsencurry zum Beispiel, das heizt mit Kurkuma und Currypaste ordentlich ein. Da sind die Minusgrade schnell vergessen und ich fühle mich schnell wieder pudelwohl.

Linsencurry mit Kurkuma

Das Linsencurry wärmt durch und macht schön satt. Wie fast alle meine Gerichte steht es im Handumdrehen auf dem Tisch.
Und einmal kochen, zweimal essen – das Curry ist perfekt für die Singleküche: Eine Portion esst ihr frisch gekocht, die zweite aufgewärmt am nächsten Tag. In eine Dose gefüllt könnt ihr das Curry auch gut mitnehmen und im Büro warm machen. Appetit bekommen? Los geht’s:

Für 2 Personen
125 g Möhren
1 Knoblauchzehe
15 g frische Kurkuma (siehe Tipp)
1 Schalotte
1 EL Olivenöl
100 g rote Linsen
300 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch (Dose oder Packung)
1–2 TL rote Currypaste
Salz
½ Zitrone

Die Möhren putzen, schälen und klein würfeln. Knoblauch und Kurkuma schälen und in dünne Scheiben schneiden. Schalotte schälen und in dünne Streifen schneiden.

Das Öl in einem Topf erhitzen. Möhren, Knoblauch, Kurkuma und Schalotte darin anschwitzen, bis die Schalotte glasig ist. Dabei immer wieder umrühren. Die Linsen einrühren und ebenfalls kurz anschwitzen.

Gemüsebrühe und Kokosmilch zugießen. Mit Currypaste und Salz würzen und alles abgedeckt bei schwacher Hitze 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. (Ist euch das Curry zu dick, könnt ihr es jetzt mit etwas Gemüsebrühe oder einfach Wasser verdünnen.)

Zuletzt die Zitrone auspressen. Das Curry mit Salz und Zitronensaft abschmecken und servieren.

Mamas Tipp Keine frische Kurkumawurzel bekommen? Ihr könnt stattdessen auch Ingwer verwenden. Mit Kurkuma schmeckt das Curry etwas milder, mit Ingwer etwas schärfer. Entscheidet selbst, was ihr lieber mögt.